Baustelle des Semmering Basistunnel, Zwischenangriff Fröschnitzgraben.
Fotografiert mit freundlicher Genehmigung der ÖBB Infrastruktur.

 

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Baustelle mit Besucherturm; die Landschaft wurde mit bewehrter Erde terrassiert und wird nach Beendigung des Baus wieder in den Ausgangszustand zurückversetzt.

 

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Links im Bild die Aufzugsanlage des Westschachts

 

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Das ausgehobene Material wird mit Förderbändern in ein benachbartes Hochtal transportiert und dort deponiert.

 

SBT_2019-03_Hloch_previews_033Aufzugsanlage eines Schachtes von unten

 

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Einer der „Eimer“, mit denen das Aushubmaterial nach oben befördert wird.

 

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Bandspeicher einer Tunnelbohrmaschine – der Abtransport des abgetragenen Materials erfolgt mit einem Förderband. Im Bandspeicher wird dieses Band in Schlangenlinien geführt und der Bohrmaschine beim Vorrücken zur Verfügung gestellt.

 

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Tunnelbohrmaschine in der Südröhre Richtung Osten. Sie soll in wenigen Wochen in Betrieb gehen.

 

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Einer der Fräsenführer im Raum hinter dem Bohrkopf

 

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Vor dem Bohrkopf

 

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Der Bohrkopf hat einen Durchmesser von ca. 10 Metern. Der Materialabtrag erfolgt mit Stahlrädern, die regelmäßig ausgetauscht werden.

 

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Blick aus der Tunnelbohrmaschine nach hinten.

 

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Steuerraum der Tunnelbohrmaschine

 

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Elektrische Installationsarbeiten

 

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Tunnelbohrmaschine, Blick nach vorne

 

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Bandspeicher links, rechts ein Verbindungstunnel zur künftigen Nothaltestelle zwischen den beiden Tunnelröhren

 

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Die Versorgung der Tunnelbohrmaschinen mit Personal, Beton, Tübbinge, Kies, etc. erfolgt über diese Eisenbahn

 

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Nordröhre, Blick Richtung Osten. Die Tunnelbohrmaschine ist hier schon eineinhalb Kilometer weit im Berg, nur das leise Surren des Förderbandes ist zu hören. Die blaue Beleuchtung markiert die Löschwasseranschlüsse.

 

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Verbindungsstollen Richtung Südröhre

 

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Tübbinge – diese Betonfertigteile werden unmittelbar nach dem Vortrieb in der Tunnelbohrmaschine eingesetzt und stützen das Gestein ab. Hoffentlich schnell genug – der Berg gibt bis zu mehrere Dezimeter nach und kann die Tunnelbohrmaschine einklemmen.

 

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Waschanlage des Bandes (360° Panorama)

 

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Nordröhre Richtung Westen. Hier wird im Sprengvortrieb gearbeitet.

 

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Nach der Sprengung wird mit Bagger und Kippmulde das Material abtransportiert. Dann mit Spritzbeton die Tunnelwand abgesichert, dann wieder gesprengt.

 

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Blick zurück Richtung Osten. Über den Textilschlauch wird der Vortrieb mit Frischluft versorgt.

 

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Der Vortriebsschlitten wird regelmäßig nachgezogen und ist der Infrastrukturstützpunkt der Mineure.

 

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Südröhre Richtung Osten. Hinter dem Spritzbeton sind große Mengen an Wasser im Berg. Bisherige Versuche, die Stelle mittels Injektionen abzudichten, waren erfolglos – die Baustelle steht seit zwei Wochen.

 

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Die zentrale Kaverne mit Brecher und Anlage zum Abtransport des Materials